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13. Dezember 2011 | von Claudia
Erinnert Ihr Euch an den letzten Winter? Scheußlich lang und kalt war der und in manchen Gegenden gab es Berge von Schnee. Für unsere Freunde, die Singvögel im Garten, ein schlimmer Härtetest und gäbe es nicht Gehölze mit nahrhaften Beeren, wären wohl noch mehr
von ihnen verhungert. Ich habe deshalb reichlich Sträucher gepflanzt, das ist mein Beitrag zum natürlichen Umweltschutz. Holunder, Efeu, Feuerdorn, Vogelbeeren (Ebereschen), Schneeball und Sanddorn zum Beispiel, auch eine Hecke aus Berberitzen. Bis lange in den Winter hinein halten die vielen Arten von Felsenmispeln (Cotoneaster) Massen von leuchtendroten Beeren bereit, auch Stechpalmen (Ilex), die so exotisch wirken, obwohl sie doch bei uns heimisch sind. Ich hab mal gehört, ihre Beeren schmecken selbst Vögeln zu sauer, deshalb werden sie zuletzt abgeerntet. So ergeht es auch einem exotischen Gehölz, der Schönfrucht mit dem ausdrucksvollen Namen Callicarpa bodinieri. Da erwartet man mit Recht etwas Außergewöhnliches: Ihre vielen perlenartigen Beeren glänzen, noch dazu in wunderschönem Violett. In Büscheln drängen sie sich höchst dekorativ zusammen, wie aus einem Märchen von Tausendundeiner Nacht. Auch sie bieten sich den Vögeln an, doch sie werden erst als Reserve genascht, weil die Früchte zwar nahrhaft aber sehr trocken sind.
Umso mehr können wir Menschen uns mitten im Winter an der Pracht erfreuen.
18. November 2011 | von Claudia
Auf meine schöne Pflanzen-Sammlung in Töpfen bin ich stolz. Darin gibt es nicht nur die schönsten Blattschmuckstauden wie Funkien, Kaukasusvergißmeinnicht ‚Jack Frost’, Geranium ‚Rozanne’, Purpurglöckchen oder wintergrüne Japan-Gräser. Schmuckstücke sind auch Kamelien, Palmen, winterharte Bananen, Rosmarin, Buchs und Zwergpfirsiche. Eigentlich vertragen ja alle Frost. Wenn sie nur nicht in Kübeln und Töpfen ständen! Das Wurzelwerk ist ihre Achillesferse: gleich zweifach sind die Ballen gefährdet, einmal gegen Durchfrieren bei harten Frost und gegen Austrocknen bei längerer Kälte. Dem beuge ich ganz einfach vor: in einem Beet oder dicht am Haus Löcher ausheben und die Töpfe ganz in der Erde versenken, ringsum 15-20 cm hoch mit Laub abdecken und eventuell noch die oberirdischen Teile mit Reisig oder Vlies umwickeln (nie Folie, wegen Schwitzwassergefahr!). Ist im Beet nichts frei, wird es aufwendiger. Dann brauchen die Töpfe und Kübel ringsum eine schützende Jacke aus isolierendem Gewebe wie Jute (Sackleinen), Kokos, Weide oder Schilf. Das verhindert nicht nur schnelles Durchfrieren sondern auch das gefährliche Auftauen an sonnigen Wintertagen und dann wieder Einfrieren über Nacht. Vorbeugend stellen wir alle Kübel an schattige Stellen, an Mauern und auf isolierende Unterlagen wie Bretter oder Styropor-Platten. Bei Terrakotta verhindern untergeschobene tönernde Füßchen das Anfrieren. Außerdem immer gut: in Frostpausen gießen, damit der Ballen verdunstetes Wasser wieder ausgleichen kann.
10. November 2011 | von Claudia
Früher – und ist noch gar nicht so lange her- war mit den ersten Frösten das Blühen auf Staudenbeeten beendet. Naja, es gab noch die in den Alpen heimischen Christrosen, botanisch Helleborus niger . Doch ehrlich gesagt, zählten die nicht wirklich, weil sie waren nicht nur blühfaul und ziemlich teuer, sondern auch schwierig im Garten zu halten, nur auf schweren Lehmböden, zudem voller Pilzkrankheiten. Nichts für meinen Normalogarten. Heute ist alles viel besser, dank findiger Gärtner und ihren Kreuzungen. Die Christrosen mit ihren festen Blüten in unschuldigem Weiss mit gelbem Puschel in der Mitte gibt es jetzt schon ab November. Die Pflanzen sind wüchsig und schon nach einem Jahr haben sie sich zu gewaltigen Horsten entwickelt, bedeckt von reichlich Blüten. Bei mir stehen sie an der schlechtesten Stelle im Garten, sandig, nährstoffarm, trocken im Sommer und von einer Forsythie sehr schattig bedeckt. Das macht ihnen scheinbar nichts aus, denn sie blühen nicht nur zu Weihnachten, sondern noch lange danach.
Etwas später, ab Januar, folgen dann ihre nahen Verwandten, die in wunderschönen Rot-, Rosa- und Burgunderrot prunkenden Lenzrosen (Helleborus orentalis-Hybriden), meist herrlich gesprenkelt, auch einfarbig in Rot oder Weiß. Sie blühen in Horsten den ganzen Winter durch bei milden Temperaturen und beenden ihren üppigen Flor erst Anfang Mai.
Sind das nicht gute Nachrichten? Ich bin schon ganz süchtig, meine Sammlung um ein paar Super-Exemplare zu ergänzen. Pflanzen kann ich ja den ganzen Winter hindurch, natürlich nur, wenn der Boden aufgetaut ist.
02. November 2011 | von Claudia
Solange der Boden noch offen ist, kann man Zwiebelblumen setzen. Es ist also noch nicht zu spät für Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und Schneeglanz. Ich habe schon oft noch kurz vor dem Winter gepflanzt und immer ergab sich im Frühjahr ein Blütenmeer. Allerdings kann sich die Blütezeit etwas verspäten und die Stängel bleiben kürzer, was verwildernden Krokussen, Narzissen oder Blausternchen nichts ausmacht. Tulpen jedoch wachsen umso schwächer, je später man sie pflanzt. Sie können ja nicht mehr viele Wurzeln bilden und das fehlt ihnen später. Wichtig ist nur, dass sie noch vor der Kälte in die Erde kommen und vom damit ausgelösten Blühreiz profitieren.
31. August 2011 | von Claudia
Palmen über Winter im Garten? Bei unserem Klima unmöglich, hat mein Gärtner immer gesagt. Das weiß man heute aber besser. Zumindest gibt es einige Palmenarten, die so hart im Nehmen sind, dass man das Auspflanzen im Erdboden wagen kann. Dazu gehört vor allem die Chinesische Hanfpalme (Trachycarpus fortunei), die aus asiatischen Gebirgen stammt. Am Gardasee und im Tessin sieht man sie häufig, aber auch bei uns hält sie an luftiger Stelle durch. Bis – 15° C sind bei eingewachsenen und abgehärteten Pflanzen drin, auch ohne Schutz der Stämme. Das gelingt im Rheinland, an Seen und in Gegenden mit hoher Luftfeuchtigkeit (z.B. an der Küste). In Bayern mit seinem Kontinentalklima würde ich sie allerdings im frostfreien Haus überwintern. Vorsichtshalber decke ich im November den Boden über den Wurzeln mit einer 20 cm-Schicht Laub, Rindenmulch oder Erde ab. Und bei jungen Pflanzen oder solchen in Kübeln rolle ich die Wedel ein und schütze sie zusätzlich mit luftigem Vlies oder Strohmatten. Ältere Hanfpalmen kommen auch bei uns zum Blühen, das ist ein echter Blickfang. Sobald sie von Ende Mai bis Anfang Juni mit ihren honiggelben Blütenbüscheln südliche Gefilde vorgaukeln, fühle ich mich gleich in Urlaubsstimmung versetzt.
26. August 2011 | von Claudia
Die Lauch-Rarität aus dem trockenen Südafrika ist ein echter Hit. Kaum glaublich, aber die Tulbaghia, so heißt sie botanisch, blüht nicht nur lange und ausgiebig mit hübschen rosa Blütenköpfchen, sie bietet sich auch als leckere Würze an. Ihre langen fleischigen Blätter und sogar die Blüten schmecken und duften typisch wie Knoblauch. Mit dem Vorteil, dass man selbst nach dem Verzehr nicht „riecht“. Das findet meine Familie genial und langt ähnlich wie beim Schnittlauch oder Zwiebellaub kräftig zu, als klein geschnittene Würze zum Salat, in Suppen, zum Grillfleisch oder auch wenn der Wok in Aktion tritt. Mein Knobi-Kraut wächst in einem Topf, den ich nach den Eisheiligen den Sommer über in einem sonnigen Freilandbeet versenke. Kommt der Frost, geht es auf der Fensterbank im Zimmer weiter. Zum Ernten ist das sehr praktisch und es sieht hübsch aus, denn die rosa Blütchen erscheinen samt den immergrünen Blättern auch im Winter.
17. August 2011 | von Claudia
Fuchsien gehören schon lange zu meinen Lieblingspflanzen. Schon Oma hat ihre Blütenschätze immer wieder durch Stecklinge vermehrt und die Stöcke dann im kühlen Keller überwintert. Die üppigen Blütenpracht macht einfach viel Freude, besonders gut gedeihen sie im Halbschatten, wo sonst wenig gedeiht. Bislang war das allerdings mit viel Aufwand und Pflege verbunden. Jetzt habe ich etwas Neues entdeckt, was mir das mühsame Einkellern erspart: die gefüllte Sorte ‚Blue Sarah’ verträgt Frost bis minus 15 Grad, das heißt, sie kann mit einer schützenden Laub- oder Mulchdecke im Freien ausgepflanzt verbleiben. Das Tolle daran ist aber, dass ihre Blüten mit den blauen Röckchen, den roten Staubgefäßen und den graziösen rosa Krönchen so wunderbar edel aussehen wie man es sonst nur von empfindlichen Topfsorten kennt. Mit 90 cm Höhe und buschigem Wuchs passt sie sowohl in Kübel als auch ins Staudenbeet. Dazu noch ein Tipp von mir: alle winterharten Fuchsien treiben erst sehr spät aus, Ende Mai, wenn ringsum schon alles kräftig wächst und blüht. Damit sie dabei nicht gestört oder gar durch Graben oder Krallen beschädigt werden, sollte man ihren Standort mit einem Stock markieren. Ideal steht sie dort, wo im Frühling Horste von Kaiserkronen oder Narzissen mit welkendem Laub einziehen.
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12. August 2011 | von Claudia
Dass bei uns im Freien Bananen ausgepflanzt wachsen und draußen überwintern, hätte ich früher niemals geglaubt. Das gleiche übrigens bei Palmen. Aber man lernt ja nie aus! Das Bild stammt aus einem klitzekleinen 160 Quadratmeter-Hausgarten in Köln. Dort hat sich ein experimentierfreudiger Lehrer schon vor mehr als 10 Jahren mit den Südländern befasst und ein imponierendes Tropenparadies gestaltet, das mir jetzt noch den Atem verschlägt. Das Haus verschwindet fast unter 12 Meter hohen Bambusstauden, deren kräftige Ausläufer mit Wurzelsperren in Zaum gehalten werden. Rund um den schattigen Rasen zeigen Zwergpalmen ihre Wedel und die aus chinesischen Bergen stammenden Faserbananen (Musa basjoo) entfalten an emporschießenden Stämmen ihre riesigen hellgrünen Blätter. Man kommt sich fast wie auf Bali vor. Im Sommer bilden sich daran dicke Blütenstände, an denen im Spätherbst noch grüne Früchte den Wettlauf mit dem Jahresende gewinnen wollen. Bis zur süßen Essreife schafften sie es zwar in unserem nördlichen Klima bislang noch nicht, aber unser Bekannter gibt die Hoffnung nicht auf, dass es vielleicht in diesem Jahr klappt – immerhin hat das Frühjahr sonnig und warm begonnen. Viel Pflege brauchen die Bananen nicht, außer einer 20-30 cm dicken Lage Kompost, die noch vor den harten Frösten aufgebracht wird und den empfindlichen Wurzelbereich schützt. Einmal kam der Frost noch vor dieser Maßnahme, geschadet hat es den Bananenschösslingen nicht. Ohnehin dürfen die alten Stämme ruhig erfrieren, sie werden bis auf kurze Stummel abgesägt. Mit urwüchsiger Kraft treiben dann im Frühjahr stets wieder neue Schösslinge aus. Das ist so bei Bananen. Ihr Stamm besteht übrigens auch nicht aus Holz sondern aus weichem Fasergewebe.Dass bei uns im Freien Bananen ausgepflanzt wachsen und draußen überwintern, hätte ich früher niemals geglaubt. Das gleiche übrigens bei Palmen. Aber man lernt ja nie aus! Das Bild stammt aus einem klitzekleinen 160 Quadratmeter-Hausgarten in Köln. Dort hat sich ein experimentierfreudiger Lehrer schon vor mehr als 10 Jahren mit den Südländern befasst und ein imponierendes Tropenparadies gestaltet, das mir jetzt noch den Atem verschlägt. Das Haus verschwindet fast unter 12 Meter hohen Bambusstauden, deren kräftige Ausläufer mit Wurzelsperren in Zaum gehalten werden. Rund um den schattigen Rasen zeigen Zwergpalmen ihre Wedel und die aus chinesischen Bergen stammenden Faserbananen (Musa basjoo) entfalten an emporschießenden Stämmen ihre riesigen hellgrünen Blätter. Man kommt sich fast wie auf Bali vor. Im Sommer bilden sich daran dicke Blütenstände, an denen im Spätherbst noch grüne Früchte den Wettlauf mit dem Jahresende gewinnen wollen. Bis zur süßen Essreife schafften sie es zwar in unserem nördlichen Klima bislang noch nicht, aber unser Bekannter gibt die Hoffnung nicht auf, dass es vielleicht in diesem Jahr klappt – immerhin hat das Frühjahr sonnig und warm begonnen. Viel Pflege brauchen die Bananen nicht, außer einer 20-30 cm dicken Lage Kompost, die noch vor den harten Frösten aufgebracht wird und den empfindlichen Wurzelbereich schützt. Einmal kam der Frost noch vor dieser Maßnahme, geschadet hat es den Bananenschösslingen nicht. Ohnehin dürfen die alten Stämme ruhig erfrieren, sie werden bis auf kurze Stummel abgesägt. Mit urwüchsiger Kraft treiben dann im Frühjahr stets wieder neue Schösslinge aus. Das ist so bei Bananen. Ihr Stamm besteht übrigens auch nicht aus Holz sondern aus weichem Fasergewebe.
11. August 2011 | von Claudia
Jede Menge weisse Blüten habe ich gerade auf meinen Minikiwis entdeckt. Obwohl meine Pflanze in einem großen Kübel auf der Terrasse gedeiht und nicht im Beet ausgepflanzt ist, freuen wir uns schon auf die vielen leckeren Früchte. Besonders mein Klaus und Tochter Annika sind unverbesserliche Naschkatzen, im Herbst kommen sie kaum an den süßen Früchten vorbei. Im Gegensatz zu den echten chinesischen Kiwis (Actinidia chinensis) sind die Mini- oder Arguta-Kiwis (Actinidia arguta) überhaupt nicht frostempfindlich, denn sie stammen aus dem eisigen Sibirien. Auch die Früchte sind von ganz anderer Natur: sie ähneln eher Stachelbeeren in Größe und Form, haben eine glatte und keineswegs pelzige Haut, außerdem kann man die weichen saftigen Früchte im Oktober gleich vollreif von den Sträuchern ernten und sofort genießen. Sie wachsen reichlich in Büscheln heran, es gibt Sorten mit rotbraunen und andere mit grünen Früchten. Wer nur naschen und keine Plantage anlegen will, kommt mit der selbstfruchtbaren Sorte ‚Issai’ zurecht, für größeren Bedarf pflanzt man besser zu einem Harem von bis zu 9 weiblichen Pflanzen einen männlichen Befruchter, zum Beispiel die Sorte ‚Nostino’. Die trägt selbst keine Früchte, die anderen dafür umso mehr. Bleibt noch zu erwähnen, dass alle Kiwis kräftige wachsende Schlingpflanzen sind (ideal für Hecken und Sichtschutz) und ein- bis zweimal jährlich zurückgestutzt werden müssen.
10. August 2011 | von Claudia
Manchmal habe ich den Eindruck, unsere südlichen Nachbarn sind viel einfacher und praktischer gestrickt. Nehmen wir mal den Salat, den man ja ungefähr 7 mal in der Woche braucht, zumindest im Sommer. Was habe ich für eine Arbeit damit: aussäen, dann pflanzen, dann aufpäppeln, dann ernten! Anschließend die entstandene Lücke im Beet füllen und schon beginnt die Prozedur von vorne. Meine Freundinnen aus Italien und Frankreich schütteln da nur die Köpfe, so umständlich gärtnern sie nicht. Bei ihnen zu Hause gibt es in fast jedem Garten ein Beet mit „Misticanza“ oder ‚‚Mesclun“ – bei uns nennt man das „Salatwiese“, aber die Methode ist leider noch wenig bekannt. Dabei ist sie so einfach: Man sät eine Mischung von verschiedenen Salaten, möglichst bunte mit grünen und roten Blättern, in Reihen von 20-25 cm aus. Schon nach 3-4 Wochen und bei 20-25 cm Höhe werden die jungen Blättchen ähnlich wie Petersilie mit dem Messer abgeschnitten. Dann sind sie immer herrlich zart, knackig und ein echter Genuss. Man wartet also nicht so lange ab, bis sie Köpfe bilden. Wichtig ist aber, dass immer das Herz der Pflänzchen erhalten bleibt, daher nicht alles abschneiden, sondern nur bis etwa 5 cm über der Erde. Ruck-zuck schlagen sie wieder aus und im Sommer ist schon nach 2-3 Wochen genug für die nächste Mahlzeit nachgewachsen. Das setzt sich 4-5 mal so fort bis zum Spätherbst, im Prinzip kann man jeden Tag frische Salatblätter ernten. Im Katalog gibt es die praktische Salatwiese als Saatteppich, als Pflücksalat „Babyleaf-Mix“. Na klar, das alles gedeiht nicht nur auf Beeten, sondern passend zugeschnitten auch im Balkonkasten und sogar in Kisten, die mit Erde gefüllt sind. Wäre ideal fürs „Urban gardening“, über das man gerade so viel in den Zeitschriften liest.
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